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Stadionschule

Die Stadionschule orientiert sich an der Idee, die Faszination und den Reiz von Werder Bremen und dem dazugehörigen Weser-Stadion zu nutzen, um dem schulischen Lernen eine neue Plattform außerhalb der Schule zu bieten: Das Weser-Stadion wird zum Klassenraum. Dieses Konzept soll den Teilnehmer*innen, neben einem Beitrag zur Allgemeinbildung, eine Hilfestellung zur weiteren, selbstständigen Lebens- und Berufsplanung geben. 

Während des zweitägigen Projekts werden den Schüler*innen Berufe vorgestellt, die bei Werder Bremen, im Weser-Stadion und bei Partnern von Werder ausgeübt werden. Vor allem aber Tätigkeiten, zu denen die Jugendlichen einen realistischen Bezug entwickeln können, wie z.B. Fachfrau/-mann für Schutz und Sicherheit, Ausbildungen im Bereich der Gastronomie oder IT-Branche. Darüberhinaus werden in Workshops Themen wie "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" , Zivilcourage oder verschiedene Diskriminierungsformen behandelt.

Die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Rockwinkel verbrachten am 29. und am 30. Juli zwei Tage im Weser-Stadion. Neben den verschiedenen Berufen, die innerhalb der Heimspielstätte der Werderaner ausgeübt werden, lernten die jungen Bremerinnen und Bremer den Jung-Profi Leon Jensen sowie die beiden 1. Ligistinnen Giovanna Hoffmann und Lena Paules kennen.
Am ersten Tag im OstKurvenSaal des Fan-Projektes wurde, neben einer Stadionführung, ein Workshop über Rechtsextremismus durchgeführt, und die Jugendlichen erarbeiteten gemeinsam Interviewtechniken um perfekt für die am nächsten Tag statt findenden Interviews mit den Profis vorbereitet zu sein.
Der zweite Tag nutzte die Klasse für eine intensive Berufsorientierung. Die Neuntklässler führten Gespräche über Ausbildungsmöglichkeiten und Praktika mit den Arbeitgebern Sparkasse Bremen, Elko & Werder Security GmbH, dem Aus- und Fortbildungszentrum für den Öffentlichen Dienst und der swb AG in den Nordlogen. Anschließend ging es zurück in den OstKurvenSaal, in dem dann die eingeübten Interviews durchgeführt worden, sowie die Chance für Selfies und persönlichen Gesprächen genutzt worden.
Die „JuMixx-Stadionschule" ist Teil des Kooperationsprojekts „Lernzentrum OstKurvenSaal" des Fan-Projekts und Werder Bremens. Initiatorin von „Lernort Stadion" ist die Robert Bosch Stiftung, die das Projekt seit 2010 gemeinsam mit der DFL-Stiftung fördert. Als Partner zum neuen Thema Inklusion unterstützt die Aktion Mensch seit 2014 das Vorhaben inhaltlich und finanziell.
 
 
 
 

Wir, die Schülerinnen und Schüler der GSO Oberschule mit Gymnasialer Oberstufe, haben zwei Tage lang beim Projekt Stadionschule mitgemacht. Zuerst erhielten wir allgemeine Infos zum Stadion vom Stadionführer Helmut. Danach haben wir uns für den zweiten Tag vorbereitet, um dem neuen Fußballer der U23-Mannschaft von Werder Bremen – Lars Bünning – Fragen innerhalb eines Interviews zu stellen. Nachmittags stand eine Übung zum Thema Rassismus-Sexismus-Homophobie auf dem Programm, die sehr spannend und interessant war.

Der zweite Tag begann mit der Vorstellung mehrerer Arbeitgeber in den Nordlogen. Folgende Firmen waren vertreten: swb AG, BLG Logistics Group AG & CO. KG, RehaZentrum Bremen und elko Werder Security. Wir hatten die Möglichkeit, uns in Kleingruppen bei den Firmen über die dort vertretenen Berufe sowie Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten zu informieren. Auch die Arbeitsabläufe und die Voraussetzungen für einen Ausbildungsplatz wurden besprochen. Somit erhielten wir einen sehr guten Einblick in den Alltag der Firmen.

Mittags stand das Interview mit Lars Bünning an. Wir erfuhren viel über ihn und seinen Beruf als Fußballer. Es gab im Anschluss die Möglichkeit, Selfies und Autogramme mit Lars Bünning zu ergattern.

Als letzten Programmpunkt klärte uns ein Kontaktpolizist aus der Bremer Neustadt über das Thema Mobbing und Zivilcourage auf. Zuerst mussten wir Situationen bearbeiten, in denen Gewalt passiert ist, danach haben wir einen Kurzfilm über Mobbing gesehen. Die darauffolgende Diskussion zeigte, dass von uns auch schon viele Erfahrungen mit Mobbing gemacht haben.

Die Betreuung von Vanessa Maas und Tabea Heinrichs war der Hammer, deswegen haben wir uns während der gesamten Zeit im Ostkurvensaal verdammt wohlgefühlt. Dafür vielen herzlichen Dank!

Autor: Mersin Memed, Schüler der GSO

Die „JuMixx-Stadionschule" ist Teil des Kooperationsprojekts „Lernzentrum OstKurvenSaal" des Fan-Projekts und Werder Bremens. Initiatorin von „Lernort Stadion" ist die Robert Bosch Stiftung, die das Projekt seit 2010 gemeinsam mit der DFL-Stiftung fördert. Als Partner zum neuen Thema Inklusion unterstützt die Aktion Mensch seit 2014 das Vorhaben inhaltlich und finanziell.
 
Die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs der Oberschule am Leibnitzplatz verbrachten am 03. und am 04. Mai zwei Tage im Weser-Stadion. Neben den verschiedenen Berufen, die innerhalb der Heimspielstätte der Grün-Weißen ausgeübt werden, lernten die jungen Bremerinnen und Bremer den Jung-Profi Michael Zetterer kennen.
Nach dem sich die die Schüler und Schülerinnen am ersten Tag im OstKurvenSaal des FanProjektes Bremen eingetroffen haben, machte die Klasse eine Stadionführung, welche erste Informationen und Anhaltspunkte über das Weser-Stadion lieferte. Anschließend ging es in ein Workshop über Rechtsextremismus, und die Jugendlichen erarbeiteten gemeinsam Interviewtechniken um perfekt für das am nächsten Tag statt findende Interview mit dem Torwart Michael Zetterer vorbereitet zu sein.
Am zweiten Tag führten die Neuntklässler Gespräche über Ausbildungsmöglichkeiten und Praktika mit den Arbeitgebern BLG Logistics Group AG & Co. KG, Elko & Werder Security GmbH und dem Aus- und Fortbildungszentrum für den Öffentlichen Dienst in den Nordlogen. Danach erarbeiteten die Jugendlichen mit Hilfe eines Films Methoden gegen Mobbing. Das Highlight bildete das Interview mit dem Werder-Spieler Michael Zetterer. In einer sehr offenen Runde stellten die Jugendlichen Fragen, die der 21-Jährige ausführlich beantwortete. Anschließend wurden Fotos gemacht und zahlreiche Autogramme verteilt. Zum Abschluss lud Zetterer die Schüler und Schülerinnen zum U23 Heimspiel gegen den Halleschen FC ein.
 
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Dies ist ein Bericht zum Besuch der Stadionschule (aus dem Projekt JuMixx des Fan-Pro­jekts Bremen e.V.) durch das Profil 9 Gesundheit und Bewegung des Gymnasiums Links der Weser.

Wir, die Profilklasse Gesundheit und Bewegung durften am 24. und 25. August das Weser-Stadion besuchen. Am ersten Tag trafen wir uns um 9 Uhr vor dem Eingang zum OstKurvenSaal. Hier wurden wir von den beiden Mitarbeiterinnen des Projekts, Gesa Mann und Vanessa Maas, empfangen und begrüßt.

Wir begannen mit einer Stadionführung durch Herbert, hierzu bekamen wir Fragestellungen, die wir während der Stadionführung herausfinden sollten.

Im Anschluss an die Führung und einer kleinen Pause erarbeiteten wir Interviewfragen und -techniken, die wir am nächsten Tag einem Werderspieler stellen sollten.

Ab 12 Uhr widmeten wir uns dann Berufsfeldern bei Werder Bremen. Darauf folgte ein Work­shop zum Thema Gewalt. Hierbei wurden sowohl körperliche als auch seelische Gewalt be­handelt. Ein Spiel dazu rundete den Tag ab.

Am nächsten Tag um 10 Uhr wurde zum Aufwärmen ein anderes Spiel gespielt. Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt und uns wurden in der Werder-Loge drei Arbeitgeber vorgestellt. Die Firmen, die sich präsentierten, waren Sparkasse Bremen, team neusta und das AFZ. Wir er­hielten hier einen interessanten Einblick in die Berufswelt.

Nach einer Pause konnten wir dann endlich das Interview mit Enis Bytyqi aus der U23 von Werder beginnen. Hierbei konnten wir die am Vortag erlernten Techniken anwenden. Enis hat alle Fragen sehr nett und ausführlich beantwortet und anschließend hat er uns noch Au­togramme gegeben, sowie Fotos mit uns gemacht.

Danach haben wir uns auf den Weg zum Soccer-Platz von Werder gemacht, um mit Michael Arends Blindenfußball zu spielen. Er trainiert eine Mannschaft mit blinden Kindern im Alter von 7-18 Jahren bei Werder. Bei diesem Projekt konnten wir einmal selbst erfahren, wie Seh­behinderte Fußball spielen können. Zwei von unseren Mitschülern waren dabei freiwillig eine Stunde lang „blind“.

Wir fanden das alles sehr interessant, besonders Enis Bytyqi kam sehr sympathisch rüber. Der Blindenfußball war für uns alle eine neue Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemacht. Wir waren sehr dankbar, dass sich Gesa Mann und Vanessa Maas viel Zeit für uns genommen haben.

Der Bericht wurde von Lena, Janna, Bent und Sahan aus dem Profil angefertigt.

Die „JuMixx-Stadionschule“ ist Teil des Kooperationsprojekts „Lernzentrum OstKurvenSaal“ des Fan-Projekts und Werder Bremens. Initiatorin von „Lernort Stadion“ ist die Robert Bosch Stiftung, die das Projekt seit 2010 gemeinsam mit der Bundesliga-Stiftung fördert. Als Partner zum neuen Thema Inklusion unterstützt die Aktion Mensch seit 2014 das Vorhaben inhaltlich und finanziell.

 

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Am 20. und 21. April 2016 besuchten Jugendliche der 9. Jahrgangsstufe die „JuMixx-Sta­dionschule“ in den Räumlichkeiten des Fan-Projekt Bremen e.V..

Ihre Eindrücke schilderten einige von ihnen in einem anschließenden Bericht wie folgt:

Nach einem kleinen Aufwärmspiel, wurde uns das Stadion gezeigt. Uns hat die Spielerbank am besten gefallen, wo wir sogar Platz nehmen durften. Wir waren auch in dem VIP-Bereich, im Presseraum und in den Gastumkleiden.

Am Ende des ersten Tages haben wir in einem Workshop mit Leuten vom Bielefelder Verein für Demokratisches Handeln e.V. Karten bekommen, auf denen Werbung war und wir mussten entscheiden, wie rassistisch/diskriminierend sie ist von einer Skala 0-100 ist.

Am nächsten Tag haben wir Berufe von drei Firmen vorgestellt bekommen: von der BLG Logistics Group AG&Co. KG, der Sparkasse Bremen und der BSAG. Wenn wir eine Bewerbung an eine der Firmen schreiben, sollen wir den Besuch in der Stadionschule erwähnen. Danach haben wir Julian von Haacke interviewt, der in der zweiten Werder-Mannschaft am liebsten defensives Mittelfeld spielt. Er war uns sehr sympathisch.

Zum Abschluss haben wir mit Michael Arends, Mitarbeiter des CSR-Managements von Werder, Blindenfußball ausprobiert. Wir haben eine Augenbinde bekommen und sollten uns erstmal ans „blind sein“ gewöhnen. Zwei von uns haben für die ganze Stunde eine beklebte Skibrille bekommen, so dass sie nichts gesehen haben. Die anderen haben nur, wenn wir gespielt haben, die Augen verbunden bekommen. Blindenfußball hat sehr viel Spaß gemacht. Wir finden, das ist eine gute Chance für Blinde Fußball zu spielen. Das war die Stadionschule.

Die „JuMixx-Stadionschule“ ist Teil des Kooperationsprojekts „Lernzentrum OstKurven­Saal“ des Fan-Projekts und Werder Bremens. Initiatorin von "Lernort Stadion" ist die Ro­bert Bosch Stiftung, die das Projekt seit 2010 gemeinsam mit der Bundesliga-Stiftung för­dert. Als Partner zum neuen Thema Inklusion unterstützt die Aktion Mensch seit 2014 das Vorhaben inhaltlich und finanziell.

Die Teilnehmer der 9c von der Oberschule am Leibnizplatz

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Bereits das vierte Jahr in Folge kam die Werkschule der Alwin-Lonke-Straße mit einer Gruppe von 14 Jugendlichen, die sich am 27. und 28. April 2016 interessiert an zwei Ta­gen „Stadionschule“ beteiligte.

Nach einem rund 90minütigen Blick hinter die Kulissen des Weser-Stadions, wurden sie im OstKurvenSaal des Fan-Projekts von drei Kolleg*innen des „Bielefelder Vereins für De­mokratisches Handeln e.V.“ zu einem ersten Workshop begrüßt. Gemeinsam wurden Be­rufsfelder in und um das Weser-Stadion und den SV Werder Bremen gesammelt und so u.a. aufgezeigt, welche verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten sich hier bieten.

Im Anschluss wurde ein Interview mit Enis Bytyqi vorbereitet, dass ein Highlight des zwei­ten Tages darstellen sollte.

Der erste Tag wurde abgerundet mit einem weiteren Workshop der Bielefelder zum Thema „Vorurteile und Diskriminierungsformen“, in dem die Teilnehmer*innen anhand von Eigen­schaftskarten eine bestimmte Rolle zugeschrieben bekamen. Diese sollte ihnen zeigen, welche Möglichkeiten bzw. Hürden sie beispielsweise als „jugendlicher Flüchtling aus Af­ghanistan“ im Vergleich zu einer „japanischen Nationalspielerin in der Frauen-Bundesliga“ haben.

Tag Zwei begann in den Nordlogen des Stadions mit der Präsentation von drei unter­schiedlichen Arbeitgebern: dem Aus- und Fortbildungszentrum für den Öffentlichen Dienst in Bremen, der BLG Logistics Group AG&Co. KG, sowie von der eurest sports&food GmbH, dem eigenen Stadioncaterer. Die Schüler*innen hatten die Chance direkt vor Ort Kontakte zu knüpfen, um sich zukünftig für Praktika oder eine Ausbildung in dem jeweili­gen Bereich zu bewerben.

Das anschließende Interview mit Enis Bytyqi, Mittelstürmer der 2. Mannschaft des SVWs, wurde von allen Beteiligten als sehr entspannt und vor allem interessant empfunden. Der junge Spieler beantwortete ausführlich die Fragen zu seinem Leben als Fußballer, aber auch zu seinen privaten Interessen. Nach einem Fotoshooting im Logenbereich ging es für Enis weiter zum Training und für die Jugendlichen ebenfalls zu einer sportlichen Aktivität. In der Werder-Halle in der Pauliner Marsch warteten bereits zwei Ausbilderinnen der Bre­mer Polizei, um mit den Teilnehmer*innen Elemente des Sporteignungstests durchzufüh­ren. Engagiert und motiviert beschlossen die Schüler*innen der Alwin-Lonke-Straße so er­folgreich ihren Besuch in der „Stadionschule“ des „Lernzentrum OstKurvenSaals“.

Die „JuMixx-Stadionschule“ ist Teil des Kooperationsprojekts „Lernzentrum OstKurven­Saal“ des Fan-Projekts und Werder Bremens. Initiatorin von "Lernort Stadion" ist die Ro­bert Bosch Stiftung, die das Projekt seit 2010 gemeinsam mit der Bundesliga-Stiftung för­dert. Als Partner zum neuen Thema Inklusion unterstützt die Aktion Mensch seit 2014 das Vorhaben inhaltlich und finanziell. 

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Wir, das ist die 9c aus der Oberschule Ronzelenstraße, hatten die Ehre, zwei Tage (16. und 17. März 2016) lang im Weser-Stadion sein zu dürfen. Uns wurden viele neue, interessante Dinge über das Stadion selbst erzählt und wir haben viel über die verschiedenen Berufe, die es dort gibt, erfahren. Zunächst bekamen wir eine kleine Stadionführung, welche sehr informativ war. Anschließend haben wir nach einigen kleineren „Wups“ (das sind Warm-Ups) Interviewtechniken erarbeitet und ein Interview für den nächsten Tag vorbereitet. Am Schluss bekamen wir die Aufgabe, uns in kleinen Gruppen Werbungen anzuschauen. Wir sollten auf einer Skala von 1-10 unsere Einschätzung abgeben, wie rassistisch wir die Inhalte der gezeigten Bilder einsortieren würden.
Am nächsten Tag hatten wir zunächst eine Zivilcourageeinheit mit einem Polizeioberkomissar und schauten u.a. einen kleinen Film über Mobbing, bevor in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Die eine Gruppe führte erst ein Gespräch mit einem Koch des Weser-Stadions, während die anderen mehr über Ausbildungen im Öffentlichen Dienst erfuhren. Anschließend wurde dann getauscht. Alles wurde sehr informativ und abwechslungsreich dargestellt. Danach hatten wir dann unser großes Interview mit Werderprofi Leon Guwara. Abwechselnd stellten wir Fragen, die er sehr nett und ausführlich beantwortete. Anschließend wurden noch Fotos gemacht und wir bekamen sogar Autogrammkarten von ihm.

Diese zwei Tage im Weser-Stadion fanden wir sehr toll und danken allen, die uns dies ermöglicht haben. Wir durften viel Neues über das Stadion erfahren und haben außerdem viele Einblicke in die Berufe vor Ort bekommen.

Die „JuMixx-Stadionschule“ ist Teil des Kooperationsprojekts „Lernzentrum OstKurvenSaal“ des Fan-Projekts und Werder Bremens. Initiatorin von „Lernort Stadion“ ist die Robert Bosch Stiftung, die das Projekt seit 2010 gemeinsam mit der Bundesliga-Stiftung fördert. Als Partner zum neuen Thema Inklusion unterstützt die Aktion Mensch seit 2014 das Vorhaben inhaltlich und finanziell.

Ein Bericht von Maya Böttcher (Klasse 9c, Oberschule an der Ronzelenstraße, Bremen)

 

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Am 17. und 18. Februar 2016 hatte die Klasse 9A des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums das Glück ins Weser-Stadion zu fahren, um dort u.a. etwas über einige Berufe zu erfahren und um einen Fußballspieler aus dem Verein Werder Bremen zu interviewen. Hoffentlich haben einige die Chance genutzt und sich schon einige Ziel für die Zukunft gesetzt und wollen diese nun auch verfolgen.

Am ersten Tag des Besuchs der Klasse 9A, wurden sie herzlich von den Betreuern der „Stadionschule“ begrüßt. Nach dem Kennenlernen gab es eine Stadionführung, die ihnen eine andere Sicht des Weser-Stadions zeigte, als man sie von außen kennt.

Danach ging es auch schon weiter, indem sich die SchülerInnen für das Interview mit Melvyn Lorenzen vorbereiteten, welches am Tag darauf stattfinden sollte. Zu guter Letzt kam es dazu, dass die SchülerInnen sich eine eigene Meinung bilden sollten, indem sie Werbung kritisierten und auswerteten.

Am Donnerstag, den 18. Februar war es soweit: Die SchülerInnen waren ziemlich aufgeregt auf Melvyn Lorenzen zu treffen, aber vorher wurde die Klasse in jeweils drei Gruppen aufgeteilt und einige Firmen erzählten ihnen etwas über den Beruf, wie z.B. die Sparkasse Bremen. Außerdem lernten sie einige Dienstleistungen aus dem Öffentlichen Dienst kennen und einer der Köche des Weser-Stadions erzählte den SchülerInnen, was ein Koch alles zu tun hat bei Werder Bremen.

Dann war es soweit. Die Klasse 9A nahm den 21 Jahre alten Fußballspieler Melvyn Lorenzen freundlich im OstKurvenSaal des Fan-Projekts in Empfang und drei Schüler interviewten den Stürmer. Hauptsächlich ging es um seine Karriere, seine Mannschaft, seine Kindheit und um seine Fans.

Dann war der Tag auch schon vorbei und somit auch der Besuch der Klasse 9A an der Stadionschule. Einen Dank an alle, die all das ermöglichten.

Die „JuMixx-Stadionschule“ ist Teil des Kooperationsprojekts „Lernzentrum OstKurvenSaal“ des Fan-Projekts und Werder Bremens. Initiatorin von „Lernort Stadion“ ist die Robert Bosch Stiftung, die das Projekt seit 2010 gemeinsam mit der Bundesliga-Stiftung fördert. Als Partner zum neuen Thema Inklusion unterstützt die Aktion Mensch seit 2014 das Vorhaben inhaltlich und finanziell.

Ein Bericht von Melanie Kleinermann, Helin Hisir, Melinda Berisha und Michael Rek  (Klasse 9a, Alexander-von-Humboldt-Gymnasium)

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