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Am 16. Januar 2016 fand im OstKurvenSaal des Fan-Projektes Bremen ein Nachmittag des Kennenlernens für Bremer*innen und geflüchtete Mädchen sowie junge Frauen statt.

Unter dem Titel "Ortswechsel Ostkurve - für Freundinnen" wurden von 16 bis 20 Uhr die Türen geöffnet.

Eingeladen hatten zu dieser Veranstaltung das Fan-Projekt Bremen e.V., das Programm "Integration durch Sport", das Mädchenzentrum Gröpelingen, der Sportgarten, das Jugendhaus Hemelingen sowie das ÜWH Arbergen.

Die Resonanz übertraf alle Erwartungen, die Besucherinnen waren vom Programm begeistert und für die Organisatorinnen war dieser Nachmittag ein voller Erfolg.

Mit einem roten Teppich wurden die Besucher*innen schon beim Eingang zum OstKurvenSaal mit einem warmen Getränk und Keksen empfangen. Danach wurde es ein lauter, bunter, kreativer und aktiver Nachmittag.

Es war möglich, an einer Stadionführung teilzunehmen, die in mehreren Sprachen angeboten wurde, Hip Hop zu tanzen und an einem Upcycling Projekt teilzunehmen.

Die etwa 80 Teilnehmerinnen haben den Nachmittag genossen, Neues ausprobiert, andere Mädchen kennengelernt und viel Spaß gehabt.

Der Nachmittag endete mit einem gemeinsamen Abendessen.

Die Veranstalterinnen und Teilnehmerinnen ziehen ein äußerst positives Fazit und sind sich einig, dass es nicht die letzte Veranstaltung dieser Art war.

 

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     Hip Hop brachte die Menge in Bewegung                                                                    Ganz neue Eindrücke bei der Begehung des Weser-Stadions

 

 

 

Fanprojekte begrüßen positives Fazit von NRW-Innenminister Jäger und ermutigen zur Ausweitung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG) plädiert für eine Fortsetzung der Pilotphase der nordrhein-westfälischen Polizeistrategie, welche die lageangepasste Reduzierung von Polizeikräften bei Fußballspielen vorsieht. Die Bewertung dieser Pilotphase nach bisher zwei Monaten fällt weitgehend positiv aus. Seit dem Beginn des Spielbetriebs, in der 3. Liga schon ab Ende Juli, haben sich die Konflikte auf den An- und Abreisewegen in der überragenden Mehrzahl der Spiele deutlich vermindert. Dieses gilt für alle Spiele der oberen vier Ligen. Diesen Trend gilt es fortzuführen.Sicherlich sollte niemand glauben, dass Fußballspiele gänzlich ohne Konflikte ablaufen, gerade bei Derbys reagieren Fans besonders sensibel auf Provokationen, wie z.B. jüngst beim Spiel Köln – M´gladbach. Solche Szenerien sind dennoch die Ausnahmen im wöchentlichen Ligabetrieb und sollten keinesfalls dazu führen, den grundsätzlich unterstützenswerten Ansatz der neuen Polizeistrategie für gänzlich ungeeignet zu halten. Eine Fortführung der Strategie bis zum Ende der Hinrunde würde die BAG deshalb für richtig halten, und ermutigt den Innenminister Jäger ausdrücklich zu diesem Schritt. Damit könnten noch belastbarere Zahlen und Fakten ermittelt werden, die letztlich eine qualifizierte Auswertung dieses Pilotprojektes erst ermöglichen. Matthias Stein, Sprecher der BAG: „Das Pilotprojekt von NRW entspricht den Intentionen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte und das präsentierte Fazit deckt sich mit unseren Erwartungen. Die BAG hofft, dass sich andere Bundesländer vom Beispiel NRW überzeugen und ermutigen lassen, eigene Schritte in diese Richtung unternehmen."

Matthias Stein

BAG-Sprecher

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